Mit dem Speedboat zu den Whitsunday Islands

Heute müssen wir wieder tendern. Airlie Beach, ein moderner Ort, wie aus der Retorte mit vielen Marinas und Parks.

Da wir hier nicht sehr lange liegen, nur 7 Stunden, muss das Tendern schnell gehen. Deshalb helfen und große Katamarane, die mehr Leute auf einmal transportieren können, als unsere kleineren Tenderboote.

Um 10.50 Uhr treffen wir uns in der Ocean Bar. Thorsten hat uns Tenderkarten für den ersten Katamaran besorgt.

Leider verzögert sich wieder alles wegen eines medizinischen Notfalls, der an Land transportiert werden muss.

Um 11.30 Uhr kommen wir dann endlich los. Im Hafen von Airlie Beach bringt uns ein Bus in eine andere Marina.

Dort werden wir von dem Speedboat Team begrüßt, bekommen alle einen Schwimmanzug gegen die gefährlichen Quallen, die hier nahe am Great Barrier Reef ihr Unwesen treiben. Und schnell geht es auf die Speedboote.

Unser Captain erwartet uns schon. Wir bekommen eine kurze Einweisung, und Regenjacken. Ich sitze in der zweiten Reihe aussen neben dem Geschwisterpaar Christine und Bernd aus Paderborn. Und wir haben eine riesen Gaudi miteinander!

Die Speedboote kosten 1 Mio AUD haben mindestens 600 PS.

Wir fahren mit großer Geschwindigkeit zu den unter UNESCO Welterbe stehenden Whitsunday Inseln. Die Assistentin des Captains erzählt uns alles mögliche. Da aber die Motoren sehr laut sind, verstehe ich kein Wort. Also muss Dr. Google wieder herhalten.

Wir heizen ca. 2 Stunden übers Meer und zwischen den 2 größten Inseln hindurch bis zum Whiteheaven Beach. Ich hätte nie gedacht, dass mir das so großen Spaß macht.

Dort gehen wir an Land, erhalten einen Lunch und haben ca. 1,5 Stunden Zeit. Eigentlich wieder viel zu kurz. Aber ich will nicht meckern…

Thorsten macht für uns noch ein paar Bilder und ich gehe schwimmen. Das Wasser ist etwas frischer als in Papaua Neuguinea aber sehr angenehm. Und so habe ich den Schwimmanzug nicht umsonst mitgenommen.

Um 15.15 Uhr treten wir bereits die nicht minder rasante Rückfahrt an. Wir werden alle ordentlich nass. Nur, wer hinten im Boot sitzt bleibt trockener, jedoch ist es dort laut von den Motoren.

Ich bin happy! Es war ein toller Tag!

Pünktlich erreichen wir das letzte Tenderboot und die Westerdam und sehen noch einen schönen Sonnenuntergang.

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