Über den Äquator und die Datumsgrenze nach Süden

Am 12.10. morgens erfahren wir vom Captain, dass wir heute Nacht wieder nach Big Island zurück gekehrt sind. Wieder wegen eines medizinischen Notfalls.



5 Seetage sind es bis nach Samoa. Ein Tag, der 15.10. wird uns geklaut wegen Crossing der International Dateline.

Ich verfolge ein intensives Sportprogramm, knüpfe nette Kontakte mit Amerikanern. Genieße die Sonne an Deck. Bin viel und oft im Pool. Die Stimmung ist gut und entspannt.

Am 13.10. gehe ich zu den Landvorträgen im Mainstage über Samoa und Fiji. Sehr gut gemacht und interessant. Auf diese Art und Weise spart man sich das Lesen von Reisführern.

Am 14.10. erfahre ich, dass Alexander seine Masterprüfung bestanden hat. Ich freue mich natürlich für ihn und für mich!

Auch bei der Äquatortaufe ist full house auf Deck 9. So voll habe ich es dort noch nie gesehen. Ich habe es als angenehm empfunden, dass die Passagiere nicht direkt in die „Einseifaktion“ involviert waren. Die Angestellten mussten herhalten.

Und ich bin sehr müde und ziehe mich immer öfter zurück in meine Kabine. Schlafe viel…
Covid? Die Anzeichen waren durchaus da. Ich mache einen Selbsttest, der allerdings negativ ist. So bin ich beruhigt.
Nach 3 Tagen ist die Müdigkeit verflogen. Alles ist wieder im Lot.

Übrigens lag die höchste offizielle Zahl an Covid Fällen auf dem Schiff bei 44 Passagieren und 9 Besatzungsmitgliedern.

Die Südsee wartet!

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