Die Südsee hat gerufen….

… ich bin seit 15.11. wieder zurück.

Und, was gibt es Besseres, als in schönen Erinnerungen zu schwelgen bei diesem trüben Novemberwetter?

Ich fange an, meinen Blog zu schreiben. Denn ich habe so viel gesehen und erlebt während der letzten 1,5 Monate. Und das muss jetzt alles erstmal verarbeitet werden.

Gestern habe ich die Bilder von meiner Kamera heruntergeladen . Und jetzt kann es auch schon losgehen mit dem detaillierten Nachbericht dieser halben Weltreise.

Am 29.9. fuhr ich mit dem Zug nach Frankfurt. Es war eine tatsächlich nahezu 3 km lange Wanderung, bis dass ich am Check In Schalter von Condor war.

Am USA Check In war noch nicht viel los, sodass ich binnen einer Stunde komplett eingecheckt bin.

Ich habe also 2 Stunden Zeit, bis dass ich am Gate sein muss für meinen Flug nach Seattle.

Es ist sehr voll im Abflugbereich. Überall stehen die Leute Schlange, ob bei den Take Aways oder um einen Platz in den Restaurants zu ergattern. 

Der Abflug verzögert sich ein wenig. Die Maschine ist bis auf den letzten Platz besetzt. Kurz nach dem Start wird ein Essen serviert. Alkoholische Getränke müssen in der Economy Class bezahlt werden. Ein kleiner Wein kostet 6 Euro.

Ich habe einen Platz am Gang, sodass ich mich ganz gut bewegen kann.

Neben mir sitzt ein Amerikaner aus Sacramento, der in Deutschland war und dort seine Schwester besucht hat. Wir quatschen nett miteinander. So vergeht die Zeit schneller.

Die Zeitverschiebung beträgt 9 Stunden. Und der Flug dauert 11 Stunden. Das bedeutet, ich komme für mich gefühlt Mitten in der Nacht an. Ortszeit landen wir bereits gegen 15.30 Uhr.

Wir landen tatsächlich um 15.33 Uhr. Bis ich meinen Koffer habe (er kommt als einer der letzten) und durch die Einreise und Passkontrolle bin, ist es fast 17 Uhr.

Maureen holt mich ab. Wir verstehen uns auf Anhieb. Das freut mich sehr. Maureen ist die Frau eines Kollegen meines Bruders und er hat diesen Kontakt vermittelt.
Auf dem Weg zu ihrem Haus fahren wir durch wunderschöne Stadtteile. Hier gibt es viel Wasser und unzählige Grünflächen. Eine sehr schöne Stadt.

Ich werde wirklich super nett empfangen- Wir halten noch am Supermarkt und kaufen eine Kleinigkeit zum Abendessen. Wir quatschen noch bis nach 20.30 Uhr und dann geht es für mich ins Bettchen.

30.9. und 1.10.

Etwas gejetlagt bin ich schon. So ist das, wenn man über den großen Teich fliegt.

Heute und morgen wird ein wenig Seattle erkundet. Es ist eine wunderschöne Stadt. Hier kann man es aushalten.

Auch benötige ich für die Einschiffung noch einen aktuellen Covid Test. Den zu bekommen gestaltet sich als etwas schwierig, zumindest für Ausländer, die keine amerikanische Healthcare Karte vorweisen können.
Im Zentrum von Seattle werden wir fündig. Der Test kostet 135 USD und ist natürlich negativ.

Danach fahren wir zum Thomson Hotel, wo es auf der Dachterrasse eine Bar gibt. Wir haben Glück und ergattern einen schönen Sonnenplatz.
Die Aussicht auf den Hafen ist gigantisch.


In Seattle geht es sehr entspannt zu. Die Menschen sind entspannt, die Stimmung ist entspannt. Hier könnte ich auch leben. Der Freizeitwert ist toll, überall Grünflächen, Seen und das Meer und die Berge in der Nähe.

Maureen macht mit mir noch eine kleine Stadtrundfahrt. Es wird zwar viel gebaut aber alles geht entspannt vonstatten.

Wir fahren am Hafen entlang zum Gaswerk Park. Von dort hat man einen schönen Blick auf die andere Seite der Stadt.

Wieder zu Hause essen wir Spagetti Bolognaise mit Salat und trinken ein Glas leckeren Whashington State Rotwein dazu. Der kann durchaus mit den kalifornischen Weinen mithalten.

Am Samstag machen wir einen langen Spaziergang mit den Hunden.
Dann fahren wir mit dem Bus in die Stadt und besuchen den Markt am Hafen. Es herrscht reges Treiben.

Seattle ist übrigens die Wiege von Starbucks und hier stehe ich vor dem ersten Starbucks Café.


Zurück geht es mit der U-Bahn und dem Bus.
Zum Abschluss gönnen wir uns ein Sushi Essen.
Es waren tolle Tage bei und mit Maureen. Wir werden uns wiedersehen.

Am Sonntag, den 2.10. ist dann Einschiffung auf der MSWesterdam. Dazu mehr in meinem nächsten Beitrag.

6 Kommentare zu „Die Südsee hat gerufen….

      1. Hallo Martina,
        ich kann mir denken, was Du schreiben wirst. Als ich einige karibische Inseln, auch kleine, besucht habe, ist mir wie Schuppen von den Augen gefallen, wie arm diese Menschen sind. Davon liest man hier nichts. Man sieht immer nur weiße Traumstrände, aber das ist nicht die Realität, in der die Menschen dort wirklich leben. Herzliche Grüße, Brita

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      2. Ich werde sehen, was mich erwartet. Samoa ist auch arm, wir wurden allerdings sehr nett empfangen. Auf den Fidji Inseln wird es sicher wieder anders. Herzliche Grüße

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      3. Bula Martina,
        wir wünschen Dir eine tolle Zeit in Fiji! Und freuen uns über Deine Berichterstattung in Deinem Blogg. Kleiner Hinweis in eigener Sache: Fiji schreibt sich entweder nach der englischen Schreibweise „Fiji“ oder nach deutschem Duden „Fidschi“ – allerdings nicht Fidji ;-). Du willst ja, dass Dein Blog gefunden und gelesen wird! Viele Grüße, Conny Schütz – Tourism Fiji

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