Ankunft in St. Barthelemy

16.12.
Ich werde früh wach, fotografiere den Sonnenaufgang aus dem Bullauge und stehe bald auf.
Bereits vor 7.00 Uhr bin ich an der CaféBar und gehe dann mit meinem Cappucino an Deck. Dort treffe ich Heidi.
Die See ist relativ bewegt. Die ersten Meeresvögel begleiten uns. Eine schöne Stimmung.

Das letzte Mal auf dieser Reise finden heute Pilates und Yoga statt. Tineke bekommt ein ein Extra Trinkgeld.
Anschließend ein gemütliches Frühstück an Deck.
Wir segeln eine Weile ohne Motor und machen trotzdem 6 Ktn.
Um 14.00 Uhr gehen wir in St. Barth vor Anker.

Heute wird also wieder getendert.
Ich habe es jedoch nicht so eilig an Land zu kommen, denn ich möchte gerne die Wassersport Plattform an der Windsurf ausprobieren. Sie soll gegen 15.00 Uhr bereit stehen.
Gemeinsam mit Christine begeben wir uns auf die Suche und wandeln über versteckte Gänge und Treppen. Nirgends ist irgendetwas ausgeschildert… Aber wir werden fündig. Der Captain ist auch vor Ort und überwacht die Aktion. Wir dürfen dem Schauspiel zuschauen.

Ich stürze mich in die Fluten am Heck der Windsurf. Mutig oder? Aber das wollte und konnte ich mir nicht entgehen lassen.
Doch zur Leiter zurück komme ich durch die starke Dünung und den Sog nicht mit eigener Kraft. Ein Ring wird mir zugeworfen und so werde ich zur Leiter zurück gezogen.
Ein tolles Erlebnis.

Schnell wird geduscht und um 16.20 Uhr tendere ich mit Christine nach Gustavia.
Wir bummeln durch die Boutiquen – die Preise sind unterirdisch. Und wir laufen zu 2/3 um die Marina herum. Dann gibt es in einer Bar 2 leckere Drinks für jede von uns. (Auch nicht geschenkt 52 Euro).
Wir unterhalten uns nett mit einem Seglerpaar aus Berlin. Sie sind seit seit 4 Wochen in der Karibik mit einem Katamaran unterwegs.

Gegen 19.00 Uhr laufen wir zurück zum Anleger udn treffen dort Thorsten. Mit ihm tendern wir zurück zum Schiff und bekommen sogar noch etwas vom leckeren Barbecue-Essen an Deck.
Danach sassen wir noch in netter Runde an Deck und trinken die mitgebrachten Weinflaschen aus Portugal.
Bevor ich schlafen gehe, packe ich noch meinen Koffer, zumindest teilweise.
Ja, die Reise geht langsam aber sicher zu Ende!

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