Fahrt nach Cienfuegos und Mittagspause in Playa Larga an der Schweinebucht

4.3.2020

Wir kommen tatsächlich um 8.15 Uhr nach einem nicht so wie bisher gewohnt guten Frühstück, wie in Havana oder Vinales, los.
Aber man kann nicht alles haben.
Dafür ist der Garten in dieser Casa so wunderschön, dass es nicht ganz so schlimm ist, dass wir den Botanischen Garten in Soroa nicht besucht haben.
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Man kann es hier schon auch 2 Nächte aushalten. Es gibt zahlreiche Wanderungen und Aktivitäten.
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Berthold fährt das erste Stück bis zur Autobahn und südlich an Havana vorbei. Ich navigiere ihn mit Hilfe von maps.me. Es funktioniert einwandfrei.

Gegen 10.00 Uhr machen wir auf der Autobahn eine Pause und trinken einen Kaffee für 50 CUC Cent, der hervorragend schmeckt.

Dann fahre ich und kurz vor 12 Uhr sind wir in Playa Larga am Eingang zur Schweinebucht. Wir gehen dort in eine Fischrestaurant mit Blick auf’s Meer, wo wir hervorragende Ceviche und Calamares essen und das zu einem sensationellen Preis von 58 CUC für uns 4!

Außerdem dürfen wir in der Casa Ana Maria Mayelin in Cienfuegos anrufen da wir unsere Ankunft vorher telefonisch bestätigen sollen. Das bewerkstellige ich sogar auf Spanisch.

Dann laufen wir noch ein Stück am Strand entlang,

entscheiden jedoch dann, nicht bis ganz in den Süden zu fahren, sondern wieder zurück zur Autobahn und von dort nach Cienfuegos. Es war eine schöne lange Mittagspause. Denn in Kuba ist auf jeden Fall der Weg das Ziel. So haben wir es zumindest gehalten und empfunden.

Bevor wir in die Stadt fahren, tanken wir nochmals voll auf der Autobahn.

Unsere Casa Ana Maria Maedelin Pedro heute liegt ganz an der Südspitze der Stadt, direkt am Meer und in einem Villenviertel. Die Zimmer sind top, groß und sehr modern ausgestattet. Das Auto können wir sicher abstellen im Garten, hinter einem abgeschlossenen Gitter. Es gibt eine Dachterrasse und einen Garten, in dem man sich aufhalten kann.

Wir kommen gegen 16.00 Uhr an und gegen 16.30 Uhr laufen wir am Malecon entlang  in die Stadt zur Plaza José Marti.

Der Platz ist von vielen schönen Kolonialbauten umrahmt.

Trotzdem ist der Funke in Cienfuegos nicht so recht übergesprungen. Wir werden in der Fußgängerzone öfters angebettelt und der Caipirinha, den wir in einer Bar am Plaza Marti einnehmen, will unsere Stimmung nicht aufheitern.

Wir treten den Rückweg an, es wird schon dunkel und landen dann in diesem Lokal.
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Jürgen und ich essen Scampis in Knoblauch und Jing isst Fisch und Berthold Huhn in Currysauce.
Dann gibt es noch 3 x Nachtisch, insgesamt 5 Bier und 1 Wasser für 107 CUC. Es war ok aber teuer. Man lebt nur 1x.

Zurück in der Casa genehmigen wir uns noch einen kleinen Rum auf der Dachterrasse und gehen dann schlafen.
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