La Réunion – 2.10.2018 – Vorletzter Tag an der Westküste

Um 7.45 Uhr werden wir wach. Das Frühstück steht teilweise bereits im Kühlschrank bzw. in der Kühlbox auf der Veranda. Wir kochen uns Kaffee und haben so viel zu essen: Baguette, Pain au chocolat, selbstgemachter Vanille Joghurt, Obstsalat, 3 Marmeladen, 2 verschiedene Kuchen, Butter, O-Saft… lecker! Wir genießen es in vollen Zügen und beobachten bereits währenddessen die Kyte-Surfer, die auch schon wieder aktiv sind.

Heute wollen wir natürlich an’s Meer und da es immer noch stark windet, machen wir einen Spaziergang am Meer entlang in Richtung Süden, zu den 3 Bassins.
Es sit sehr angenehm durch den Wind udn wir laufen ca. 1 Stunde am Strand entlang bis wir zum Rempart des 3 Bassins kommen, einem Meeresarm, der uns ertmal den weiteren Weg versperrt.

Jürgen, der heute besonders stur war und unbedingt in Jeans und normalen Schuhen auf Wanderung ging, musste dann am Strand Schuhe, Socken und Hose ausziehen… und das dauerte. Ich hatte eine kurze Hose und Sandalen an, die ich nur ausziehen musste und schon konnte ich durch das kniehohe Wasser rüber auf die andere Seite waten.
Dort begann dann der eigentlich Wanderweg zu den 3 Bassins. Durch die hohen Wellen, die es heute wieder hatte, war das Schauspiel der Natur sehr beeindruckend.

Wir laufen ca. eine weitere Stunde am Meer entlang und beobachten die Brandung. Leider ist ein Teil des Caps durch einen Brand ziemlich in Mitleidenschaft gezogen. Schade, um diese schöne Natur. Und es sind nur wenige Leute unterwegs – auch schön und angenehm.
Nach unserem Rundgang legen wir uns eine Weile an den Strand. Und da Jürgen nicht wieder Hose und Schuhe aus- udn wieder anziehen will, laufen wir ein Stückchen über die Strasse und die dortige Brücke über den Rempart und nach einigen hundert Metern wieder runter an den Strand.
Dort tummeln sich bestimmt 50 Kyte Surfer und wir trinken ein Dodo Bier im La Bodega und schauen von dort dem Treiben zu.

Gegen 15.30 Uhr sind wir wieder in unserem Appartement, sitzen gemütlich auf der Veranda. Um den privaten Whirlpool nutzen zu können, ist es leider immer noch zu windig. So schreibe ich Tagebuch, wir vernichten unseren letzten Gin, duschen, checken, wo wir abends zum Essen gehen möchten. Pascal, unser Vermieter, hatte uns zahlreiche Empfehlungen gegeben, der wir gestern ja schon nachgekommen waren. So entscheiden wir uns für das La Bodega.
Da wir für unseren Sohn noch eine Flasche Dodo Bier mit schönen gestalteten Etikett kaufen wollten, fuhren wir mit dem Auto. Leider wurden wurden wir nicht fündig – es gab nur Großpackungen und keine tollen Etiketten. Schade.
So fahren wir in’s La Bodega und essen dort im Pavillon, windgeschützt eine Vorspeisenplatte à la Créole – ganz lecker aber für meinen Geschmack ein wenig zu fettig. Danach gab es einen Burger à la Rossini mit Foie Gras, die man allerdings auch suchen musste. Dazu ein 1/2 l Rosé und Wasser. Zum Nachtisch teilen wir uns wieder eine Portion Profiterolles und trinken noch jeweils einen Kaffee. (67,50 Euro).
Gegen 20.30 Uhr fahren wir wieder – und urplötzlich hat der Wind aufgehört – es war ganz mild.
Wir nahmen noch einen Absacker auf unserer Veranda, ich packte noch den zweiten Koffer und wir gehen in’s Bett. Das war nun unser letzter Abend auf dieser schönen Insel. Schade, dass es morgen schon wieder zurück in die Heimat geht.

 

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