La Réunion – 26.9.2018 – Wir erkunden die Südküste

Nach einem leckeren Frühstück in der Freiluftküche starten wir um 9.00 Uhr in Richtung Saint Joseph, um eine erste kleine Küstenwanderung zum eindruckvollen Roche Rouge – auch Roche Jaune genannt – da er mit Ocker- und Rottönen aufwartet. Da ich mit Sandalen und Jürgen mit Bootsschuhen unterwegs war, sparten wir uns den Abstieg in die Bucht.

Von dort fuhren wir weiter zum Cap Méchant, wo wir wieder an der Küste entlang liefen – ich dieses Mal in Turnschuhen.

Von dort aus ging es weiter an der Küste entlang bis zum Coulé de Lave, wo wir bei einer netten Snackbar am Strassenrand und inmitten der Lavafelder eine Kaffeepause einlegten. Das Gebäck war allerdings nicht so unser Fall. Aber es ist sehr beeindruckend, wie langsam, sich die Natur nach solch einem Lavafluss erholt – über 30 Jahre ist es hier her!

Dann ging es die Ostküste noch weiter nördlich bis Anse les Cascades. Dort wurde leider kräftig gebaut, sodass wir nach einem kleinen Spaziergang diesen eigentlich recht schönen Ort wieder verließen.

Aber auch, weil es schon Nachmittag war und wir auf der Rückfahrt den Jardin de Lave am Puits Arabe (Südostspitze) besuchen wollten.
Von dort aus machten wir eine sehr schöne Wanderung zum Pointe de la Table (Lavafluss von 1987, der die Insel um 25 ha vergrößert hatte) – sehr eindruckvoll…

 

Kurz vor Sonnenuntergang waren wir wieder in Manapany les Bains und genehmigten uns erst einmal einen leckeren GT und ließen diesen wieder einmal sehr schönen Tag Revue passieren.
Gegen 19.00 Uhr fahren wir zum Abendessen nach Saint Jo, in’s la Gondole – eine Empfehlung von Pascal, unserem Vermieter. Wir aßen beide eine gut belegte und sehr mächtige Pizza, da die Fleisch- und Fischgerichte leider nicht mehr verfügbar waren.

Als wir heimkamen, gab es noch einen kurzen Plausch mit Fabrice und Pascal und sie brachten uns noch einen leckeren Mirabellenschnaps aus Lothringen (der Heimat von Pascal), der uns nach der mächtigen Pizza sehr gut gelegen kam.:-)

Am nächsten Morgen hieß es wieder einmal Koffer packen. Denn der Piton de la Fournaise wartete auf uns.

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