20.3.2026 – Die Zeit rast – only 10 day left in Argentina!
Jetzt bleiben mir nur noch 10 Tage auf dieser wunderschönen Reise.
Heute Morgen werde ich wieder von der Sonne geweckt, die die roten Felsen, den Colorado herrlich anstrahlt. Ich kann mich gar nicht satt sehen.


Heute bin ich bereits vor 9.00 Uhr beim Frühstück. Das Mädchen richtet gerade das Buffet.
Ich treffe den Eigentümer des Hotels und nehme die Gelegenheit wahr, gleich zu bezahlen. Ich bezahle sogar 10 Euro weniger, als auf Booking vermerkt. 235 Euro. Das war günstig und das beste Hotel, was ich während der gesamten Reise hatte.
Außerdem wechselt er mir 100 USD in Cash. Der einzige Bankomat in Purmamarca spuckt nämlich kein Geld aus. Eine Wechselstube gibt es auch nirgends. Man muss dann die 22 KM bis Tilcara fahren, um an Geld zu kommen. Leider habe ich da gestern nicht dran gedacht.
Hinzu kommt, dass man nie sicher sein kann, dass die Automaten auch wirklich Geld ausspucken. Also möglichst immer etwas vorsorgen, um nicht in Geldschwierigkeiten zu geraten.
So starte ich jetzt entspannt in den Tag in dieser wundervollen Umgebung.
Gegen 10.45 Uhr laufe ich vom Hotel aus los in Richtung Colorado. Ich muss ein wenig über Zäune klettern, aber das schaffe ich.
Ich laufe weit in den Canyon hinein. Die sonst wenigen Touristen bleiben alle auf den Hauptwanderwegen.








Auf dem Weg treffe ich einen Radfahrer und eine alte Frau. Sie unterhalten sich angeregt.
Es sind viele Leute allein unterwegs, so wie ich. Man grüßt sich Buen Dia und läuft weiter.
Zu Fuss nimmt man die Landschaft und Umgebung viel intensiver wahr.
Vor 12.00 Uhr bin ich wieder im Dorf. Ich trinke ein Bierchen und Wasser und beobachte die Touristen und Händler auf ihren Marktständen. Und heute laufe ich mal hinter der Kirche durch. Immer wieder entdeckt man neue Sujets, zum fotografieren.


Ich kaufe 2 Tischdecken und Tischläufer aus dem für die Gegend bunten gewebten Stoffen. Sie wollte 34.000 ARS, ich handle sie immerhin runter auf 32.000 ARS. Ein kleiner Sport…
Für den Rückweg zum Hotel laufe ich die Av. St. Martin entlang. Auch hier entdecke ich zu Fuß wieder neue Dinge, die man mit dem Auto gar nicht so wahrnimmt.

Zurück im Hotel stelle ich mir meinen Roadtrip Richtung Salinas Grandes zusammen. Es geht immer der Nase nach, durch grandiose Landschaft. Immer entlang der Ruta 52.
Die Fahrt war wieder atemberaubend. Ich bin fast bis 4000 m hoch gefahren und habe dann rumgedreht. Und der Rückweg war fast noch schöner als die Hochfahrt.










Zurück im Dorf genehmige ich mir wieder ein Bierchen.
Ich genieße noch eine Weile die schöne Sundowner Stimmung auf meiner Terrasse. Ich bemerke, dass mir die Höhe wieder zugesetzt hat. Ich habe wieder Kopfschmerzen.

Ich lege mich ein Weilchen hin und schlafe ein. Erst um 21.30 h werde ich wieder wach und ich verwerfe den Plan nochmals essen zu gehen.
Wieder ein toller Tag
