Iguazu Wasserfälle – ein Wahnsinns-Erlebnis

23.3.2026

Ich bin um 7.00 Uhr beim Frühstück und bekomme die Meldung, dass ich doch erst um 7.25 h abgeholt werde. Somit kann ich sogar noch kurz frühstücken.

Ich habe schon die Victoria Fälle besucht und die kanadische Seite der Niagara Fälle. Nun bin ich gespannt auf die Iguazu Wasserfälle.

Es geht pünktlich los und wir holen in der Jungle Lodge noch ein junges Paar aus UK ab.

Dann geht es weiter an die Grenze nach Brasilien. Dort herrscht Chaos, doch der Guide managt alles. Auch, wenn es etwas dauert. In Foz Iguazu steigen noch 2 Paare ein (1x D, 1CAD), eine nette Truppe.

Wir fahren auf die brasilianische Seite der Fälle, die einen guten Überblick bietet, Es gibt nur einen Walkway und die Menschen-massen halten sich in Grenzen.

Danach geht es zurück nach Argentinien. Die Ausreise ist etwas entspannter, dauert aber ebenfalls… Ich bin froh, dass ich die organisierte Tour gebucht habe und mich um nichts kümmern muss.

Auf der argentinischen Seite des Parks angekommen, geht es erstmal zum Mittagessen in ein teures Buffet Restaurant… Once in a Life Time, sage ich mir.

2 Paare aus der Truppe machen die Bootsfahrt nach dem Mittagessen.

Das deutsche Paar und ich laufen ein Stück des Trails, teils mit Guide und auch ein Stück alleine.

Es ist interessant. Sie machen eine 2,5 wöchige Brasilienreise und sind im Alter meines Sohnes.

Um 15.10 Uhr sind wir mit dem Rest der Truppe am Bahnhof verabredet, von wo aus wir zur Teufelsschlucht fahren. Zur Garganta del Diabolo.

Als wir aussteigen, gibt es einen kräftigen Regenguss, der aber nicht lange andauert. Wie üblich in den Tropen. Wir laufen über die Metallstege bis vorne zur Plattform und dort ist es teuflisch, wie der Name schon sagt.

Nachdem wir alle genügend Fotos geschossen haben, geht es zurück zum Zug. Dieses Mal fahren wir durch bis zur Endstation bzw. zum Ausgang.

Alle sind müde und k.o. und fasziniert von den tollen Eindrücken.

Es war ein gut organisierter Ausflug (für meinen Geschmack manchmal etwas zu speedy, was das Lauftempo anging). Die Iguazu Wasserfälle muss man gesehen haben!

Gegen 18.15 h werde ich wieder an meiner Unterkunft abgesetzt. Ich trinke erstmal ein Bier auf meinem Balkon und sichte meine Fotos.

Dann eine gute Dusche und ab geht’s zum Essen in die Stadt.

Heute esse ich ein Steak, dazu gibt es Tanzeinlagen.

Die Argentinier und Brasilianer lieben offensichtlich solche Shows und gehen voll mit.

Ich schwanke etwas nach Hause, denn der Copa de Vino hat wohl zu viel Effekt auf meinen Gleichgewichtssinn gehabt. Er war auch riesig groß.

Morgen ist ein neuer Tag und es geht wieder weiter nach Buenos Aires.

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