17.5.2019 – es geht los

Die Nacht vor unserem Abflug habe ich sehr schlecht geschlafen. Ein schlimmer Husten, den ich mir kurz vor der Abreise noch eingefangen hatte, raubte mir den Schlaf. Doch nach dem Genuss eines Hustentees um 4:30 Uhr komme ich wieder zur Ruhe und schlafe immerhin bis 8.00 Uhr.
Nach einer ausgiebigen Dusche (die nächste gibt es erst morgen Abend in Kasane) frühstücken wir gemütlich. Jürgen macht seinen gewohnten Spaziergang mit seiner Pfeife, ich gieße den Garten, quatsche noch ein paar Worte mit der Nachbarin und kruschtele noch im Haus herum .
Dann gehen wir um 12.30 Uhr noch mit unserem Sohn zum Mittagessen in die Hagsfelder Stuben in Karlsruhe, wo wir lecker und günstig essen und auch noch draußen sitzen können, denn die Sonne scheint.
Um 15.15 Uhr ist es soweit. Wir beladen unser Auto und das Navi zeigt 1,5 Stunden Fahrtzeit bis zu dem gebuchten Parkplatz in Kriftel. Wir haben letztendlich über 2 Stunden gebraucht, was aber für Freitagnachmittag immer noch eine gute Zeit war. Dafür waren wir mit dem Shuttle vom Parkplatz in 10 Minuten am Airport und damit so früh da, dass unser SAA Flug nach Johannesburg noch gar nicht auf der Anzeige stand.
Ein paar Minuten später war es jedoch soweit. Wir checken am Terminal selbst ein und müssen nur noch unser Gepäck abgeben. Da wir so früh dran waren, ging das alles sehr schnell.
Am Sicherheitscheck war high life und wir brauchten über eine halbe Stunde.
Dann noch schnell im Duty Free 2 Flaschen Gin geholt und ab ging es in die nächste Bar, wo ich einen Prosecco und Jürgen eine Cola trank.


Und schon bald ist der Flieger zum Einstieg bereit. Das Flugzeug ist sehr voll. Also keine Möglichkeit, sich ein wenig auszubreiten. Wir müssen mit unserer 2er Reihe klarkommen.

Wir starten aufgrund eines „technical problems“ mit einer halben Stunde Verspätung statt um 20.45 Uhr erst um 21.15 Uhr. Aber Hauptsache das Problem konnte gelöst werden.

dav
Der deutsche Sonnenuntergang ist ja nun auch nicht verachten

Es gab ein recht gutes Abendessen und genügend 14%igen südafrikanischen Rotwein für mich und für Jürgen Hansa Bier, sodass ich relativ schnell in’s Reich der Träume übergehe.

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