27.3.2026
Tatsächlich ist es heute etwas bedeckt. Ich gehe wieder an der gegenüberliegenden Ecke in der Casa Muray frühstücken. Heute war der Service etwas muffig. (anderes Personal).
Dann geht es per Pedes in Richtung Japanischer Garten.
Es strengt mich mittlerweile sehr an, in dieser riesigen Stadt. Gott sei Dank gibt es viele Parks und Grünflächen, um wieder etwas Sauerstoff zu tanken.
Spontan drehe ich deshalb eine Runde durch den Ecopark. Der Eintritt ist kostenlos. Es ist der frühere Zoo von B.A. Und schon fühle ich mich nach Afrika zurück gebeamt. Ich liebe einfach diesen Kontinent und die Erinnerungen an die zahlreichen Reisen nach Afrika kommen hoch. Vielleicht geht ja die nächste Reise mal wieder nach Afrika?








Um weiter zum Japanischen Garten zu laufen, muss ich leider wieder raus aus dem Park.
Aber der nächste Park lässt nicht lange auf sich warten… Plaza de Alemania.



Der Eingang zum japanischen Garten ist gleich um die Ecke. Ich bezahle 18.000 ARS Eintritt. Das ist Wucher, für das, was geboten wird…





Es geht weiter in das Stadtviertel Palermo Chico. Man merkt es am Straßenbild und auch am Publikum. Très chic eben.
Ich kehre kurzentschlossen ein, denn mich überkommt ein kleines Hungergefühl.



Es geht weiter in’s Museum MALBA direkt nebenan. Die sehr moderne aktuelle Ausstellung genieße ich vollumfänglich.






Nun ist es 15.30 Uhr… eine kurze Pause am Plaza Peru, wo ich mir ein UBER bestelle. Das kommt nach 2 Minuten und fährt mich, heute alleine, für 5.000 ARS in meine Wohnung. (20 Minuten Fahrtzeit) Heute ist etwas weniger Verkehr.
Ich merke sowohl moralisch, als auch körperlich, dass die lange Reise nun dem Ende naht. Letztendlich hätten 3-4 Tage B.A. am Schluss auch gereicht.
Ich ruhe mich ein wenig aus, schaue mir den Dachpool im Gebäude an und plane die nächsten 2 Tage. Natürlich mit Hilfe von Chat GPT.

Es wird bald anfangen zu regnen. Das Appartement ist jedoch top. Schade, dass es schon so herbstlich ist, und ich diese Vorzüge nicht vollumfänglich genießen kann.
Ich fotografiere noch den Sonnenuntergang… Welch eine Aussicht!






Dann regnet es richtig kräftig. Um 22.00 Uhr gehe ich trotzdem raus. Es tropft immer noch.
Ich wollte nicht soweit laufen und orientiere mich zu meinem Lieblingsitaliener. Aber no way. Die Schlange, um einen Platz zu bekommen, ist mindestens 50 m lang.
So gehe ich schräg gegenüber zu einem Asiaten, trinke einen Negroni und esse einen asiatischen Burger. Auch OK.
Ich laufe nochmals ums Carée und entdecke ein weiteres nettes Lokal und 2 einladende Bars. – Ich logiere im richtigen Viertel!
Es ist kühl geworden in B.A.. Herbst halt, aber ich sitze immer noch draußen im kurzärmligen T-Shirt.