2.3.2026
Die Zeit rast. Jetzt bin ich fast 1 Monat in Südamerika unterwegs. Ich habe schon viel gesehen und erlebt und der Reiserhythmus (mehrere Tage an einem Ort) ist entspannt. Immer häufiger denke ich darüber nach, wie es wohl gewesen wäre, wenn ich die Reise doch alleine gemacht hätte.
Der Ausflug war ok, obwohl das Navi uns einige Male in die Irre geführt hat und wir haben gelernt, dass Chat GPT nicht immer ganz zuverlässige Tipps gibt. Marian hatte einen Tourvorschlag von Chat GPT erstellen lassen. Da wir hier in Mendoza keinen Zusatzfahrer gebucht hatten, war ich die alleinige Fahrerin und das fand ich zeitweise schon anstrengend.
Die Weingüter liegen km mäßig schon relativ weit auseinander. Man sollte reservieren, was wir nicht gemacht hatten.
Nun gut, die Landschaft ist traumhaft schön, hier am Fuße der Anden.




Wie gesagt, fahren wir ein wenig im Kreis, was auf die allgemeine Stimmung schlägt. Letztendlich landen wir doch auf einem exklusivem Weingut, welches wir auch besichtigen und den Wein probieren (ich) Marian trinkt Wasser. Der Genuss kam für mich mit meiner Reisebegleitung absolut zu kurz.





Nachdem wir hier eine kleine Pause gemacht haben. Einen nur kleinen Snack gab es nicht. Lediglich ein umfangreiches und teures Menü. Also geht es weiter, wir fahren am Fuße der Anden wieder Richtung Norden.
In einem kleinen Städtchen, essen wir am frühen Nachmittag eine Kleinigkeit und orientieren uns neu.
Es zieht uns zur Christo Rey Statue, die nicht so weit entfernt ist.
Wir fahren dort hoch, laufen ein wenig. Wir sind alleine!




Irgendwann sind wir wieder in der Villa Mendotza. Heute Abend gibt kein Programm mehr. Chillen ist angesagt!

Der Tag war für mich sehr anstrengend… 2 Alphatiere trafen mal wieder aufeinander.
Deshalb machen wir morgen die Hoch-Anden Tour mit Fahrer.